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Das österreichische
Deutsch Der Untertitel
dieses illustrierten Handbuchs von Robert Sedlaczek lautet: "Wie
wir uns von unserem großen Nachbarn unterscheiden". Es enthält mehr
als 1.300 Ausdrücke und Redewendungen, die das Österreichische
Deutsch ausmachen, ergänzt um Eigenheiten der Aussprache und in der
Grammatik.
Ueberreuter, 496 Seiten, 150 Farbabbildungen, Leinen mit
Schutzumschlag, Euro
34,95.
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Leet & leiwand. Das Lexikon der
Jugendsprache
Hier erfahren Sie alles über die Sprache unserer Jugend. Robert
Sedlaczek hat gemeinsam mit Roberta Baron 250 Ausdrücke und
Redensarten der Jugendsprache gesammelt und analysiert.
Echomedia, 192 Seiten, broschiert, Euro 9,90.
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Lexikon der Sprachirrtümer
Österreichs. Unsere
Sprache ist reich an Missverständnissen, falschen Etymologien und
Denkfehlern. Das illustrierte Nachschlagewerk von Sigmar Grüner und
Robert Sedlaczek bringt 250 Beispiele aus ganz Österreich.
Deuticke im Zsolnay-Verlag, Leinen mit Schutzumschlag, 264
Seiten, Euro 20,50.
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Variantenwörterbuch des
Deutschen
In diesem 954 Seiten starken Wörterbuch wird die Standardsprache in Österreich, der
Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol
beschrieben. Walter de Gruyter, Berlin/New York, 2004.
Österreichisches Wörterbuch
Die 40. Auflage gibt den aktuellen Stand der Rechtschreibung wieder. Sie
umfasst mehr als 1.000 Seiten und ist nun dem Rechtschreib-Duden
ebenbürtig. Erstmals enthält das Österreichische Wörterbuch auch Info-Kästen, in
ihnen werden Zweifelsfälle der Rechtschreibung erklärt, was sich vor allem in den
Bereichen Getrennt- und Zusammenschreibung sowie Klein- und Großschreibung als
überaus nützlich erweist. öbv & hpt, Wien, 2006.
Der Status des Österreichischen Deutsch an
nichtdeutschsprachigen Universitäten
Jutta Ransmayer hat erhoben, welchen Stellenwert das Österreichische Deutsch an
nichtdeutschsprachigen Unviersitäten hat. Ihr Befund: Das Österreichische Deutsch
hat ein massives Imageproblem an Auslansuniversitäten. Dieses Buch beleichtet die
notwnedigen sprachpolitischen Maßnahmen, um das Image des Österreichischen
Deutsch zu verbessern. Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main, 2006
Zehn Jahre Forschung zum Österreichischen Deutsch:
1995 bis 2005. Eine Bilanz
Das von Rudolf Muhr und Manfred B. Sellner herausgegebene Buch versammelt die
Ergebnisse einer Tagung zum Österreichischen Deutsch, die vom 29. bis 30. September
2005 in Graz stattgefunden hat. Peter Lang Verlag, Frankfurt/Main, 2006.
Die österreichische Küchensprache. Ein Lexikon der
typisch österreichischen kulinarischen Besonderheiten (mit sprachwissenschaftlichen
Erläuterungen)
Heinz Dieter Pohl beschreibt die Sprache der Küche im Rahmen des Österreichischen
Deutsch. In der Einleitung werden sowohl die allgemeinen und namenkundlichen
Gegebenheiten der Küchensprache als auch die sprachhistorischen Besonderheiten der
österreichischen Küchenterminologie näher erläutert. Der Hauptteil ist wie ein
Lexikon aufgebaut, im Anschluss daran wird ein Register bundes- bzw.
binenndeutscher Ausdrücke geboten, die in Österreich weniger geläufig oder oft
auch gar nicht bekannt sind. Im Zeitalter der Globalisierung und des sprachlichen
Ausgleichs über staatliche Grenzen hinweg ist die Küchensprache immer noch ein
Refugium des regionalen und staatsräumlichen Sprachgebrauchs. Praesens Verlag, Wien
2007.
Ist Österreich ein "deutsches" Land? Sprachenpolitik
und Identität in der Zweiten Republik
Rudolf de Cilia und Ruth Wodak führen zunächst in dieses wenig
bekannte Wissenschaftsgebiet ein und blicken dann zurück auf 60 Jahre
österreichischer Sprach/en/politik in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen: von
den Maßnahmen zum "geschlechtergerechten Sprachgebrauch" über das "Österreichische
Deutsch" und dessen Rolle beim EU-Beitritt ("Erdäpfelsalat bleibt Erdäpfelsalat"),
dei Sprachenpolitik gegenüber den autochthonen Minderheiten und den neuen
Zuwanderungs,inderheiten bis hin zur Rolle des Deutschen als Staatssprache der
Zweiten Republik. StudienVerlag, Innsbruck, Wien, Bozen 2006.
Untersuchungen zur
Lexik des Deutschen in Österreich Manfred Michael Glauninger hat
in einer aufwändigen wissenschaftlichen Arbeit den Wortschatz des österreichischen
Deutsch untersucht. Dabei konnte er feststellen, dass die Sprachunterschiede
zwischen dem Osten und dem Westen Österreichs gemeinhin überschätzt werden. Weniger
überraschend war die Erkenntnis, dass die in Möbelhäusern verwendeten
Produktbezeichnungen dem Sprachgebrauch der Kunden diametral entgegenstehen.
Peter Lang-Verlag, Frankfurt/Main/Wien, 2000.
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